
NEU: 1x im Monat
Nächster Termin:
Montag, 22. Mai 2012 • 19 Uhr:
Anmeldung:
02622 / 212 65 oder dinamo@radlobby.at
Ort: Wiener Neustadt Roseggergasse 13
DINAMo Generalversammlung:
Montag, 11. Juni 2012
Ort und Tagesordnung folgt.
Alle Mitglieder sind eingeladen.
Eintreffen ab 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Sa. 12. Mai 2012
Hier ist der DINAMo Newsletter 5. Mai 2012
Die Themen:
• Eltern Kind Radausflug nach Lanzenkirchen
• DINAMo am SCHMU Open Air-Festival
• Kommende Radtouren
• Filmtipp: “Solartaxi” im Zentralkino Wiener Neustadt
• Steuertipp von Bollenberger: Segways und E-Bikes
• DINAMo im Amtsblatt Wiener Neustadt
• Kritik an FPÖ “Verkehrsstadtrat” Landbauer und SPÖ
Sa. 12. Mai 2012
Seit März 2011 (!) bemüht sich eine überparteiliche Anrainer.inneninitative zum Thema Fischapark-Ausbau gehört zu werden.
Da finden sich auch Expert.innen, die planerische Erfahrung rund um den Zehnergürtel, Fischauer Gasse, Zehnergasse einbringen hätten können.Von den Anrainer.innen wurden zahlreiche Ideen und Vorschläge entwickelt, die von politisch Verantwortlichen nicht gehört wurden. Weder FPÖ-Verkehrsstadtrat noch die SPÖ nahmen sich aber Zeit, um die Vorschläge der Anrainer.innen zu besprechen.
Unterstützung kam aber von den Grünen sowie von der ÖVP - die den Verkehrsbeirat einberufen wollen.
Die Grundlage für die Baubewilligung zum Fischapark-Ausbau war eine positive Bewertung der “Verkehrslösung” durch den Sachverständigen. Nur ein Monat nach der Baugenehmigung gibt es plötzlich ganz andere „Lösungen“, die sich aber nur um den Autoverkehr drehen.
DINAMo, die Wiener Neustädter Radlobby, hat bei der Bauverhandlung auf die Fußgeher.innen, die Buspassagier.innen und die Radfahrer.innen hingewiesen.
Anfang Jänner schlug die Radlobby die Einberufung des Verkehrsbeirates durch Verkehrsstadtrat Landbauer vor.
Trotz mehrfacher Erinnerung kam seit Jänner keine Antwort des FPÖ-Verkehrsstadtrates. Man könnte doch eine Antwort eines gut bezahlten Stadtrates innerhalb von 3 Monaten erwarten.
Die SPÖ hat gejubelt, als sie dann im Jänner 2012 die „Verkehrslösung“ mit einfacher Mehrheit abwinken konnte, weil „der Fischapark eh alles zahlt“. Aber wer zahlt, schafft an! Die Planung macht ein Büro im Auftrag des Fischaparks - nicht das Verkehrsreferat der Stadt. Die Finanzierung durch den Fischapark dürfte auch der Grund sein, dass es keinen Verkehrsbeirat oder eine Bürger.innen-Beteiligung gibt. Seitens der SPÖ und der FPÖ hofft man halt auf die „normative Kraft des Faktischen“: Erst alles beschließen und danach ein bissl reden oder vielleicht Kleinigkeiten abändern.
Nur den Mitarbeitern des Verkehrseferates der Stadt ist es zu verdanken, dass gravierende Mängel für den Radverkehr im Verkehrsumbauplan zumindest auf dem Zehnergürtel behoben wurden.
Hier wurde die DINAMo Radlobby in die Planung einbezogen. Das Verkehrsreferat hat auch gravierende Planungsfehler für die Fußgeher.innen und die Busse aufgedeckt. Aber was der Fischapark letztendlich bauen lässt, werden wir sehen. Einbezogen werden Anrainer.innen jedoch noch immer nicht, die sicher noch andere Perspektiven ergänzen würden.
Über die Belastung der Anrainerstraßen, über gesundheitliche und volkswirtschaftliche Folgen der Verkehrszunahme wurde bisher nur von der Anrainer.innen-Initiative, der DINAMo Radlobby, den Grünen und von der ÖVP - die sich bei einigen Gemeinderatssitzungen sehr engagiert haben - gesprochen.
Für den Fischapark und für die SPÖ/FPÖ scheint ist alles “im grünen Bereich”. Ein bissl Probleme bejammern darf SPÖ-Stadtrat Karas bei “seiner Bürgerversammlung” in der Sporthauptschule, aber im Gemeinderat hebt er brav die Hand für die Fischapark-Geldquelle.
Dipl.-Ing.in Elke Szalai und Karl Zauner
DINAMo - Die Radlobby
Sa. 12. Mai 2012
Am 21. April werden am Hauptplatz bei der Kronenapotheke Fahrräder gekauft und verkauft.
Wer seinen alten, funktionstüchtigen Drahtesel loswerden will, der bringt ihn zum Fahrradbazar. Und wer ein Rad braucht, der holt sich dort kostengünstig eines. Das ist das einfache Prinzip beim 1. Fahrradbazar in Wiener Neustadt.
Und so funktioniert es: Am Samstag, den 21. April kann man zwischen 8 und 9 Uhr sein altes Fahrrad zum Bazar bringen, einen Preis ausmachen und die VerkäuferInnen kümmern sich um den Rest. Die Fahrräder können kleine Mängel aufweisen, müssen aber nutzbar sein.
Der Verkauf läuft von 9 bis 13 Uhr. Dann wird abgerechnet. Neben großen und kleinen Fahrrädern - vom Rennrad bis zum BMX, ist auch Platz für Radzubehör wie Anhänger, Helme, Körbe oder Kindersitze.
Der Fahrradbazar ist eine gemeinsame Aktion der DINAMo Radlobby und des Jugend- und Kulturhauses Triebwerk. 15% der Verkaufserlöse gehen als Spende für Jugendkulturarbeit ans Triebwerk.
Info: Info-Plakat (PDF) Info-Flyer (PDF)
Mi. 11. Apr 2012
Hier ist der DINAMo Newsletter 3. März 2012
• Die DINAMo-Radtouren im Jahr 2012
• Veranstaltungen
• NÖ Radlobby
So. 4. Mrz 2012
Die parteiunabhängige NÖ RADLOBBY setzt sich als Interessensvertretung für bessere Bedingungen für die Alltagsradler.innen ein:
frei von landesfürstlicher Förderung und
frei von landesfürstlicher Huldigung!
Jetzt gibt es die NÖ RADLOBBY auch im Internet:
http://noe.radlobby.at
.
Sa. 3. Mrz 2012
Fahrradverkehr, Fußgeher.innen und Busse sind kein Thema!
Der Verkehrsbeirat muss jetzt einberufen werden!
Mehr Information dazu im
DINAMo-Newsletter
.
Do. 12. Jan 2012

Hier ist der DINAMo-Newsletter
Der Inhalt:
• Steinfeldradtour 16. Oktober
• DINAMo-Vorschläge für 2012
• DINAMo-Einspruch zum Fischaparkausbau
• NEU: Radausflug-Fotos
• Steinabrückl investiert
in neue Radabstellanlagen
• DINAMo-Mitglied werden:
Ab Oktober gilt der Beitrag auch für 2012!

Di. 11. Okt 2011
Anläßlich der bau- und gewerberechtlichen Verhandlung am zum Ausbau des Einkaufszentrums Fischapark hat DINAMo eine Stellungnahme abgegeben.
DINAMo-Einspruch (PDF)
Weil SPÖ und ÖVP den Fischaparkausbau wollen, ist es sehr unwahrscheinlich, den Ausbau zu verhindern.
Das Ziel von DINAMo ist, die Folgen des Einkaufszentrums-Ausbaues darzustellen.
DINAMo wird sich dafür einsetzen,
dass im Zuge des Bauphase RadfahrerInnen, FußgeherInnen und die NutzerInnen des öffentlichen Verkehrs möglichst wenig behindert werden.
Eine Hauptforderung ist, die Radverkehrsanlagen rund um den Fischapark und auf den Zubringerstraßen auszubauen:
Fischauer Gasse von Auge Gottes bis Stadtgrenze
Zehnergürtel bis Puchberger Straße
Flugfeldgürtel - Mängel beheben
Pottendorfer Straße von Auge Gottes bis Stadtgrenz
Auch auf dem Gelände des Fischaparks müssen beste Bedingungen für die RadfahrerInnen sein. Es gibt seitens der Betreiber große Versprechungen für 160 Radabstellanlagen. Deren Qualität und Standorte sind im Detail aber noch nicht vollständig bekannt.
Bericht über die Gewerberechtsverhandlung 5. und 6. Okt.
in der NÖN (PDF)
Di. 11. Okt 2011
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